Deine Werte – was dich antreibt und was dich bremst

Manchmal fühlt sich etwas einfach nicht richtig an – obwohl nach außen alles passt.

So ging es mir in meinem damaligen Job:
sicher, stabil, „eigentlich gut“ – und innerlich völlig falsch.

Erst durch eine einfache Übung wurde mir klar:
Ich lebte gegen meine eigenen Werte.

🎧 Podcast-Folge dazu

👉 [Hier kannst du die Folge anhören]

Warum Werte so wichtig sind

Deine Werte sind dein innerer Kompass.

Lebst du sie → fühlst du dich klar und stimmig
Lebst du gegen sie → fühlst du dich unruhig oder leer

Die Übung (kurz erklärt)

1. Werte sammeln

Schreibe alle Werte auf, die dir einfallen
(z. B. Freiheit, Sicherheit, Kreativität, Familie …)

2. Wichtige auswählen

Geh die Liste durch:

  • Was ist dir wirklich wichtig?

3. Top 5 finden

Vergleiche Werte paarweise:

  • Was ist wichtiger?

So kommst du zu deinen Top 5 Werten.

4. Bremswerte erkennen

Welche Werte gehen für dich gar nicht?
Das sind deine Bremswerte

Der entscheidende Punkt: Wertekonflikte

Jetzt wird es spannend:

Gibt es Widersprüche?

Zum Beispiel:
Freiheit vs. Sicherheit

Das erklärt oft dieses Gefühl von:
„Ich weiß nicht, was ich will.“

Der Clou

Du entscheidest bewusst, was du priorisierst.

Nicht für immer – sondern für jetzt.

Und genau das bringt:

  • Klarheit

  • Ruhe

  • Richtung

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Die Strichmännchen-Technik